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Diese Dinge machen uns sympatischer

Mittwoch, März 28, 2018 Michelle Früh 8 Comments


Hattet ihr auch schon mal das Gefühl, dass es Menschen gibt, die einfach von allen gemocht werden? Anstatt neidisch darüber zu sein, könnt ihr auch so einen Menschen aus euch machen. Das Geheimnis dahinter nennt sich nämlich ganz einfach Sympathie. Heute möchte ich euch ein paar Dinge verraten, die euch sympatischer machen.


Nenne den Namen


Klingt vielleicht im ersten Moment etwas komisch, aber der Name ist ein sehr wichtiger Bestandteil einer Person. Sogar bei Freunden kommt es gut an, wenn ihr hin und wieder die namen erwähnt. 
Stellt euch mal vor, ihr habt etwas tollen gemacht und bekommt dafür ein Danke. Was hört sich für euch besser an..

.... Danke dir oder Danke Michelle..

Das Danke in Verbindung mit meinem Namen gibt mir ein warmes Gefühl ums Herz. Die Person wirkt auf mich gleich sympatischer. 


Zeige Interesse


Es kommt immer gut an, wenn ihr Fragen an euren gegenüber stellt. Egal ob ihr privat Unterwegs seid oder geschäftlich. Rede nicht nur von dir selbst. Höre der Person gegenüber zu und zeige ihm, dass du Interesse hast. 

>> Das klingt ja super. Was hat er dazu gesagt... Wirklich? Wo habt ihr gebucht?

Solche Aussagen zeugen von ehrlichem Interesse. Ihr solltet eurem Gegenüber auf keinen Fall etwas vorspielen.


Nobody is perfect


Es ist gut, wenn ihr von euch Selbst überzeugt seid. Aber tragt das nicht nach außen und vor allem stellt euch nicht als Perfekt hin. Denn wie wir alle wissen, Nobody is perfect. Wenn ihr anderen zeigt, dass auch ihr eure kleinen schwächen habt, wirkt ihr gleich sympatischer auf sie. Offenheit schafft vertrauen und nähe. Vielleicht findet man dadurch sogar Gemeinsamkeiten. Ihr solltet euch auf keine  Fall verstellen. Achtet aber auch darauf, nicht zu offen zu sein. In einem Vorstellungsgespräch solltet ihr vielleicht nicht erwähnen, dass ihr verpeilt seid und öfter mal den Wecker nicht hört. Genauso wie ihr bei einem ersten Date nicht gleich eure größten Geheimnisse ausplaudern sollt. Hier gilt auch wieder die goldene Mitte zu findet. Schließlich wollt ihr euren Gegenüber ja nicht einschüchtern. 

>> Ich war früher Tokio Hotel Fan. Als Kind habe ich für Robbie Williams geschwärmt. 



Dont´touch me! Oder doch?


Berührungen wirken auf andere anziehend. Damit meine ich natürlich kein aufdringliches Angrabschen. Zudem solltet ihr das auch nicht bei fremden machen. Allerdings kann es positiv sein, wenn man jemandem beim Begrüßen am Oberarm anfasst. Bei einem Vorstellungsgespräch kann diese Berührung ein Hände schütteln sein. Aber Vorsicht! Manche Menschen reagieren darauf sehr empfindlich. Seid also nicht zu aufdringlich.
 

Achtet darauf authentisch zu bleiben


Wir übernehmen gerne Phrasen von anderen. Vor allem, wenn man viel Zeit mit diesen Personen verbringt. Meist passiert das im Freundeskreis ganz automatisch. Man kann aber auch bewusst Verhaltensweisen von anderen übernehmen. Dabei solltet ihr natürlich darauf achten, dass ihr euch treu bleibt und nicht verstellt. Kleinigkeiten kann man aber gerne übernehmen. Wenn eurer Kollege zum Beispiel zum Lunch geht anstatt zur Mittagspause, könnt ihr diesen Begriff verwenden. Übertreiben sollte man es damit aber nicht. Sonst geht eure Authentizität verloren. 

>> Magst du mit zum Lunch? 


Tief durchatmen und Ruhe bewachen


Ommm... Einmal tief durchatmen und ruhe bewahren. Klingt das für euch auch so schwer wie für mich? Allerdings sollte man sich diese Eigenschaft aneignen. Denn niemand mag Ärger und Stress. Natürlich lassen sich diese Punkte nicht komplett vermeiden. Allerdings kann man durch geschicktes Handeln gut aus der Sache rauskommen. Wenn euch jemand beschimpft oder anschreit, dürft ihr euch auf keinen Fall auf das Niveau begeben. Sonst schaukelt sich der Streit sinnlos hoch. Atmet lieber ein paar mal tief ein und aus. Bleibt ganz ruhig und höflich.Vielleicht habt ihr ja einen Fehler gemacht und selbst wenn ihr gerade Grundlos runter gemacht wird. Bleibt sachlich. 

>> "Ich kann dich ja verstehen, möchtest du nicht in aller Ruhe mit mir darüber reden?"


Ein weiterer Schlüssel, das Selbstbewusstsein 


Nur wenn ihr mit euch selbst zufrieden seid, könnt ihr Sympathie Ausstrahlen. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Aber lasst euch davon nicht runter ziehen. Lächelt dem ganzen entgegen. So wird es nicht nur euch besser gehen, ihr werdet auch positiv auf andere wirken. 

Bitte lächeln


Wie im oberen Abschnitt bereits erwähnt, wirkt lächeln positiv auf eure Mitmenschen. Meiner Meinung nach ist es das größte Accessoires, dass man mit sich tragen kann. Nichts ist schöner als ein Lächeln. Eine finstere Miene und böse Blicken schrecken unsere Mitmenschen ab. Ein Lächeln hingegen kann einem den Tag versüßen. Probiert es mal aus. 

>> Kollegen und Freunde werden euch dadurch viel Sympatischer finden. Doch macht den Test doch einmal in der Stadt. Sagt euren Mitmenschen freundlich Hallo und lächelt sie dabei an. Wie viele Begrüßungen bekommt ihr zurück und wer lächelt mit euch? Ich sage euch, dass viele von so einem Verhalten eher erschrocken sind. Aber ihr bekommt auch positives Feedback zurück und solche kleinen Momente verschönern euch den Tag. 


Choker: Just Fab
Pullover: Just Fab
Cardigan: KIK
Jeans: Mister Lady
Gürtel: Esprit




Was macht ihr um sympatischer zu wirken bzw. welche Eigenschaften wirken auf euch sympatisch?



Kommentare:

  1. Mit deinen Tipps gelingt bestimmt ein besonders sympathisches Auftreten :)
    Liebe Grüße, Mona

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  2. Interessanter Beitrag!
    Ich persönlich finde es unfassbar sympathisch wenn Menschen einfach so sind wie sie sind. :) Ich kann mit aufgesetzten Persönlichkeiten einfach nichts anfangen - da ist es mir lieber wenn jemand kein Wort sagt, bevor er in eine Rolle schlüpft.

    Liebe Grüße
    Vanessa

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  3. Schöne Tipps! Ich finde ja Menschen am sympathischsten, die auch mal über sich selbst lachen können =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

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  4. Ja, Sympathie ist echt wichtig! Vor allem um Freundschaften zu halten.
    Alles Liebe,
    Janine

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  5. Dieser Choker steht dir super! Und so witzig, in meinen frühen 20ern wollte ich eher 'cool' und unnahbar sein, jetzt auch definitiv eher sympathisch und positiv zu ALLEN :)

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

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  6. Ich muss zugeben ich lese nicht viel von deinen Beiträgen...aber diesen fand ich wirklich sehr Interessant er hat mich an unsere Gespräche erinnert. Wir haben ja sehr oft über sowas gesprochen. Finde das echt Klasse
    kussi mein schwesterherz

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  7. Wirklich ein spannender Beitrag.. Obwohl ich nicht genau weiß, ob ich da überall mitgehen würde. Ich finde wirklich, man sollte einfach so sein wie man ist und dann findet man auch die Menschen, die einen so akzeptieren, wie man eben nun mal ist. Ich möchte nicht zu jedem Menschen offen und nett sein, nicht jeder Mensch interessiert mich. Ich bin auch gerne mal ein bisschen "Arrogant" und mir ist es lieber Menschen um mich zu haben, die das tolerieren, als mich verstellen zu müssen :)

    Liebste Grüße,
    Carmen <3

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  8. Ich finde es ganz schlimm, wenn mich jemand einfach berührt, ohne dass ich Signale zeige, dass ich das will. Egal ob bei Mann oder Frau.
    Namen nennen finde ich auch sehr wichtig!

    Liebe Grüße
    Dahi von Strangeness and Charms
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